Künstler & Event-Service-Katalog 2016

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In beliebter und traditioneller Ausführung präsentiert sich der neue Künstler-Katalog 2016. Mit einem erweiterten redaktionellen Teil, ein unerlässliches Nachschlagewerk für das Showbusiness. Ein Katalog, voll mit Ideen und Anregungen und natürlich direkten Kontaktadressen von Künstlern und Serviceanbietern.

Er wird von vielen etablierten Entscheidungsträgern genutzt (Agenturen, Eventmanager, Firmen, Messe- und Kongressveranstalter, Varietés, Tourneeveranstaltern, Kulturämter, Fernsehanstalten, etc.)

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Tickende Zeitbomben im Fotoarchiv

Können Sie wirklich alle Rechte belegen ?!

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Es ist schön, wenn Sie aus einem vollen Archiv schöpfen können, in dem Sie im Laufe der Jahre reichlich Bildmaterial gesammelt haben. So lassen sich in allen Medien die eigenen Veranstaltungen und das eigene Unternehmen farbig bewerben. Auch ältere Fotos von Künstlern und Live-Acts sind sehr hilfreich, sie werden mit wenig Aufwand im Internet gestreut, sind allerorts verfügbar.

Allerdings schlummert in manchem Archiv eine große Gefahr. Vielfach werden die archivierten Fotos nicht genau gekennzeichnet, ihre Quelle und die Umstände ihres Erwerbs geraten in Vergessenheit. Und so kann es passieren, dass sich nach einer Veröffentlichung, die womöglich Jahre nach der Archivierung erfolgt, plötzlich der Fotograf, ein Verlag oder auch eine abgebildete Person bei Ihnen meldet. Oft tut sie das nicht einmal selbst, sondern es tritt sogleich ein Rechtsanwalt auf den Plan, der Ihnen wegen unberechtigter Nutzung eines Fotos mit einer gerichtlichen Verfügung droht, wenn Sie nicht freiwillig eine unter Vertragsstrafe gestellte Unterlassungserklärung abgeben. Außerdem werden Auskunfts- und Schadensersatzansprüche geltend gemacht.

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Reaktionen zum ESC-Debakel 2016

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Nach ihrem enttäuschenden Abschneiden beim Eurovision Song Contest in Stockholm zeigte sich die deutsche Sängerin Jamie-Lee Kriewitz gefasst: „Ich glaube, ich habe mir nichts vorzuwerfen“, sagte sie. Derweil versuchte sich die ARD an einer Erklärung für Jamie-Lees letzten Platz. Emotionsgeladen ging es in den sozialen Netzwerken zu, wo Promis und Zuschauer ihrer Enttäuschung auch mit Spott über den ESC Luft machten.

Manga-Mädchen ist offenbar auf Unverständnis gestoßen
Nachdem schon im Vorjahr die deutsche Sängerin Ann-Sophie mit dem Lied „Black Smoke“ auf dem letzten Platz gelandet war, wiederholte sich dieses Debakel beim diesjährigen Wettbewerb. Jamie-Lee bekam bei der Abstimmung von Publikum und Jury lediglich elf Punkte und wurde damit mit Abstand Letzte unter den 26 Teilnehmern.

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